FI-Schutzschalter und FI/LS-Schalter erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Verteiler. Der wichtigste Unterschied liegt darin, ob nur Fehlerstromschutz oder zusätzlich Leitungsschutz in einem Gerät abgedeckt wird.
FI-Schutzschalter einordnen
Ein FI-Schutzschalter wird nach Fehlerstromtyp, Bemessungsfehlerstrom, Polzahl und Bemessungsstrom ausgewählt. Er ist ein zentrales Schutzgerät, ersetzt aber nicht automatisch den Leitungsschutz des Stromkreises.
Besonders wichtig sind Typ A, Typ F oder Typ B, weil sie unterschiedliche Fehlerstromarten abdecken. Auch 2-polige und 4-polige Ausführungen sollten getrennt betrachtet werden.
FI/LS-Schalter einordnen
Ein FI/LS-Schalter kombiniert Fehlerstromschutz und Leitungsschutz. Dadurch kann er besonders dort interessant sein, wo einzelne Stromkreise getrennt abgesichert und übersichtlich im Verteiler angeordnet werden sollen.
- Fehlerstromtyp und Bemessungsfehlerstrom vergleichen.
- Charakteristik und Bemessungsstrom berücksichtigen.
- Platzbedarf und Polzahl im Verteiler einplanen.
Warum der Vergleich kaufnah ist
Wer FI-Schutzschalter und FI/LS-Schalter vergleicht, sucht meist nicht nur eine Definition, sondern eine passende Produktgruppe. Deshalb helfen Filter nach Polzahl, Fehlerstromtyp, Bemessungsstrom und Bemessungsfehlerstrom besonders stark.
Filter nutzen
In den Kategorien helfen Polzahl, Fehlerstromtyp, Bemessungsstrom und Bemessungsfehlerstrom dabei, technisch ähnliche Geräte schnell voneinander zu unterscheiden.